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Neues
Neues von der Religion des Friedens
...und zwar aus Nigeria, einem Land in dem es immer wieder zu pogromartigen Ausschreitungen gegen Christen kommt. Der Anlass zu neuesten Welle der Gewalt ist - na was wohl: Tote bei Karikaturen-Demo in Nigeria Gewaltsame Proteste gegen Karikaturen des Propheten Mohammed haben in Nigeria mindestens 16 Menschen das Leben gekos- tet. Militante Muslime hätten in Maiduguri im Nordosten des Landes Christen ange- griffen und Kirchen in Brand gesteckt, erklärte ein Polizeisprecher. Bei den meisten der 15 Toten handelte es sich laut Augenzeugen um Christen. Auch aus der Stadt Katsina wurden Unru- hen gemeldet. Dort starb mindestens ein Mensch. Quelle: ARD-Videotext, 19.2. Über die politisch korrekte Wortwahl in dieser Mitteilung mag ich mich gar nicht mehr echauffieren: "Karikaturen-Demo" (niedlich), "Gewaltsame Proteste", "das Leben gekostet" (passiv!), "Tote", "starb ein Mensch" (friedlich an Altersschwäche?!). Aber hätte das Welt-Christentum nun keinen Grund, sich beleidigt zu fühlen? Ein kleines bisschen vielleicht?
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Toll - Hisbollah erteilt Europa Denkverbot
Hunderttausende protestieren in Beirut Hunderttausende schiitische Muslime im Libanon haben die Prozession an ihrem wichtigsten religiösen Trauertag dazu genutzt, gegen die umstrittenen Karikaturen des Propheten Mohammed zu protestieren. Zum Höhepunkt der Aschura-Feierlichkeiten zogen trotz strömenden Regens mindestens 250.000 Gläubige durch die Straßen im Süden der Hauptstadt Beirut. (...) Nasrallah: Muslime bereit, ihr Blut zu opfern Der Generalsekretär der Hisbollah, Scheich Hassan Nasrallah, forderte die islamischen Länder in seiner Ansprache auf, gemeinsam die europäischen Länder dazu zu bringen, eine Lästerung Gottes und des Propheten per Gesetz zu verbieten. Er verlangte zudem eine Entschuldigung der dänischen Regierung. Nasrallah rief die Gläubigen auf, friedlich zu protestieren, warnte aber zugleich, Muslime seien "bereit ihr Blut zu opfern, um unseren geliebten Propheten zu verteidigen". Quelle:www.tagesschau.de So weit kommt es noch! Und dann besorge ich mir eine Greencard für die USA. Arrivederci, Eurabia!
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Signal für Duckmäusertum
Signal für ToleranzErfurt – Wegen des Streits um die Mohammed-Karikaturen verzichtet die deutsche Satirezeitschrift Pardon in ihrer neuen Ausgabe auf alle Karikaturen. „Alle Zeichnungen wurden wieder herausgenommen, notwendige Bilderwitze durch eine verbale Beschreibung ersetzt.“, teilte Chefredakteur Bernd Zeller am Montag mit. Damit solle im „Pardon“-Heft Nummer 10 ein Signal für Toleranz und Respekt gesetzt werden. (...) dpa (gefunden in: Frankenpost, 7.2.) Ladies and Gentlemen, the winner is...
Der begehrte Preis “Dhimmi der Woche” geht an die „Satirezeitschrift“ Pardon. Die Jury begründet ihre Entscheidung damit, dass, im Zusammenhang mit den weltweiten islamistischen Ausschreitungen (vordergründig wegen den in der dänischen Jyllands Posten veröffentlichten sogenannten Mohammed-Karikaturen), der Pardon in einer für die deutsche Journaille vorbildlichen vorauseilenden Selbstzensur nicht nur auf dem von gewissen Anhängern der „Religion des Friedens“ befohlenen Bilderverbot besteht, sondern die jahrhundertealte Kunstform der Karikatur probeweise gleich mit abschafft. Die ebenso elegante wie schleimerische Forderung von „Toleranz und Respekt“ für Personen wie den irrsinnigen iranischen Präsidenten, der die Westler schelmisch „Idioten“ nennt oder die Demonstranten von London, die Freiheit irgendwie doof finden, unterstreicht die angestrebte Selbstdemontage der Freiheit von Presse, Meinung und Kunst. Der beste Weg um mit der Bedrohung durch eine faschistoid-totalitäre Ideologie wie dem Islamismus umzugehen ist nun mal die präventive Kapitulation. Gleichzeitig schlägt die Jury der Redaktion des Pardon vor, in der kommenden 11. Ausgabe auch auf Textbeiträge zu verzichten, ehe man inkonsequenter Weise wieder Karikaturen druckt. Schließlich könnte sich jemand beleidigt fühlen, was bei Satire ja mal vorkommen kann. Obwohl – in diesem Falle würde sich der Pardon gleich selbst abfackeln.
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Hier haben die USA Recht
USA: Syrien für Brände verantwortlich
Die USA haben die syrische Regierung für die gewaltsamen Übergriffe auf die Botschaften Dänemarks und Norwegens in Damaskus verantwortlich gemacht.
Dass Damaskus die Botschaften nicht ge- schützt habe, sei "unentschuldbar", so der Sprecher des Weißen Hauses, McClel- lan.Zudem seien solche Übergriffe nicht ohne Wissen der Regierung möglich. Die Regierungen in Oslo und Kopenhagen rie- fen ihre Bürger auf,Syrien zu verlassen
Demonstranten hatten gestern in Damas- kus die Vertretungen der beiden Länder gestürmt und in Brand gesetzt. (Quelle: ARD Videotext, 5.2.) Mir war das in dem Moment klar als es in der Tagesschau hieß dass die brennenden Botschaften erst nach einer Stunde (!) gelöscht wurden. Noch mal langsam zum Mitschreiben für alle westlichen Gutmenschen a la Claudia Roth, die die Schuld für das muslimische Austicken beim Westen sehen: Die muslimischen Proteste gegen die Mohammed-Karikaturen, die bereits im September im Jyllands Posten erschienen, sind nicht spontan, sondern gelenkt. Überall auf der Welt schüren Islamisten den Konflikt mit ihrer Hasspropaganda, um den Islam weiter gegen den Westen aufzuhetzen. Und offensichtlich werden Ausschreitungen wie in Damaskus auch politisch ausgenutzt. Siehe auch die schablonenhaften, vorgefertigt wirkenden Plakate bei den muslimischen Demos, die zum Teil wirken, als ob nach dem Freitagsgebet in der Moschee Papier und Filzstifte ausgeteilt wurden, um der muslimischen Empörung in einer "spontanen" Aktion Luft zu machen: Fakten & Fiktionen - Mit jeder Flagge brennt ein Kreuz Politically Incorrect - Mittelalter in Europa
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Hier irren die USA
"Diese Karikaturen sind in der Tat ein Angriff auf den Glauben der Moslems", sagten Sprecher des US-Außenministeriums, am Freitag. "Wir würdigen und respektieren alle vollkommen die Meinungs- und Pressefreiheit, aber dies muss im Zusammenhang mit Presseverantwortung geschehen", sagte er. Auf derartige Weise religiösen oder ethnischen Hass anzustacheln sei nicht hinnehmbar. Diese Karikaturen seien für moslemische Gläubige "wirklich verletzend". (http://www.kurier.at/ausland/1267347.php)
Falls diese Worte wirklich so geäußert wurden hat sich noch nicht bis zum US-Außenministerium herumgesprochen, dass die Proteste Ausschreitungen gegen die Karikaturen samt und sonders von radikalislamischen Gruppen gelenkt werden, die ohnehin den Kampf mit dem Westen suchen. So kam das Thema in Nahost erst nach dem Wahlsieg der islamistischen Terrororganisation Hamas so richtig in Schwung. In Deutschland spricht ein gewisser Ibrahim Al-Zayat für die Muslime ("Tagesthemen", ARD, 3.2.), ein Mann, der laut Udo Ulfkotte ("Der Krieg in unseren Städten" ) weitreichende Beziehungen zu islamistischen Organisationen bis hin zum Terrorismus unterhält.
Und wegen dieser Brut diesen unangenehmen Zeitgenossen sollen wir unsere Freiheiten abschaffen? Siehe auch: Statler & Waldorf: Die Nacht der lebenden Dhimmis
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Die gelenkte Empörung
Radikale Muslime stürmen dänische Botschaft
Die Welle der Entrüstung in der islamischen Welt ob der Mohammed-Karikaturen der dänischen Zeitung Jylland Posten ebbt nicht ab. Von Tag zu Tag zeichnet sich dabei deutlicher ab dass die Proteste nicht spontan, sondern von islamistischen Hardlinern gefördert und gesteuert werden. Heute stürmte der Mob die dänische Botschaft in Jakarta (Indonesien). Spiegel Online dazu: "Lasst uns in den heiligen Krieg ziehen!", riefen die Demonstranten vor der dänischen Botschaft. "Wir sind bereit für den Dschihad!" Auf einem Plakat stand: "Lasst uns den dänischen Botschafter abschlachten!" Selbstverständlich alles im Namen der „Religion des Friedens“! Botschafter Niels Andersen habe drei Vertreter der Demonstranten getroffen, sagte Maksuni, Anführer der Demonstranten. Andersen habe versprochen, "in ein oder zwei Tagen" eine Entschuldigung zu veröffentlichen. "Wenn sie sich nicht entschuldigen, wie sie es versprochen haben, dann werfen wir sie aus dem Land raus", drohte Maksuni.
Der Protest war von der radikalen Islamischen Verteidigungs-Front (FPI) und dem Indonesischen Mudschaheddin-Rat organisiert worden. Die FPI hatte in der Vergangenheit mit gewaltsamen Angriffen auf ihrer Meinung nach "unislamische" Einrichtungen wie Bars und Restaurants mit Alkoholausschank Schlagzeilen gemacht. Ob in Indonesien oder im Jemen, im Iran, Pakistan oder Palästina: stets werden die Proteste von radikalislamischen Kräften gelenkt, die mit ihrer Propaganda alles tun, um den Konflikt weiter eskalieren zu lassen. Dem gewöhnlichen Muslim, der gewöhnlichen Muslima wären die Mohammed-Karikaturen wohl völlig egal oder völlig unbekannt, wenn die Islamisten nicht seit Monaten gegen Dänemark hetzen würden. Von offizieller Seite werden dann noch laue Ermahnungen nachgeschickt, damit nicht der (zutreffende) Eindruck entsteht, dass die Islamisten das Heft in der Hand halten: Der indonesische Außenamtssprecher Yuri Thamrin sagte, die Veröffentlichung der Karikaturen sei taktlos. "Vielleicht spiegelt das auch so genannte Islamphobie wider", eine Abneigung gegen den Islam. Indonesien wisse als Demokratie ganz genau, wie wichtig Meinungsfreiheit sei. Dies dürfe aber nicht dazu führen, dass "geheiligte religiöse Zeichen" verleumdet würden, sagte der Sprecher. Nun bin ich gespannt, wie die erzwungene Entschuldigung des dänischen Botschafters Andersen aussehen wird! Ein Einknicken vor den islamistischen Terroristen wäre verheerend! Opfern wir nicht unsere Freiheit der Meinung und der Kunst für eine totalitäre Ideologie! Weblogs berichten: Siehe auch: Spiegel Online: Jordanischer Chefredakteur wagt Abdruck der Karikaturen – und fliegt
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